vmul
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Name
vmul – Algebra.
Detaillierte Beschreibung
Multipliziert zwei Vektoren elementweise
Anwendung und Besonderheiten
Funktionsindizes zählen grundsätzlich ab 0. Bei vgetmaxima und vsetmaxima gelten die Maxima-kompatiblen Varianten; Zugriffe mit eckigen Klammern wie M[2,3] zählen ab 1. Beispiel: vget(M,1,2) entspricht M[2,3].
Die Implementierung erwartet genau 2 Argumente.
Syntax
vmul(v1, v2)
Parameterbeschreibung
| Parameter | Beschreibung | Möglicher Datentyp | Optional |
|---|---|---|---|
v1 |
Parameter der Funktion. | Vektor | nein |
v2 |
Parameter der Funktion. | Vektor | nein |
Beispiele
Beispiel: vmul([1,2,3],[4,5,6])
Ergebnis: [4,10,18]
| Ausdruck | Ergebnis |
|---|---|
| vmul([1,2,3],[4,5,6]) | [4,10,18] |
Demobeispiele
Bildschirmhardcopys
Für dieses Element sind in den bereitgestellten Unterlagen keine Bildschirmhardcopys enthalten.
Programmrevision
Verfügbar seit Revision: Nicht aus den bereitgestellten Unterlagen ermittelbar.
Datum der letzten Änderung
Diese Dokumentationsseite: 06.10.2026.
Das Datum der letzten Änderung der Implementierung ist aus den bereitgestellten Dateien nicht ermittelbar.
Grundlage
Parameterreferenz und Übersicht „Berechnungen“; Java-Implementierung CalculateAlgebraFunctions.java, Klasse VectorMul.